Manchmal landen Dinge auf dem Schreibtisch, bei denen man sofort merkt: Hier hat jemand richtig mitgedacht. Noch bevor die Lampe am 20. März um 10:00 Uhr deutscher Zeit offiziell das Licht der Welt erblickt, durften wir bereits einen exklusiven Blick auf die brandneue Olight Oclip Pro S werfen. Und um es vorwegzunehmen: Olight liefert hier nicht einfach nur ein weiteres kompaktes Lämpchen ab. Die Pro S präsentiert sich vielmehr als die konsequente Weiterentwicklung der Serie und reiht sich als echtes 5-in-1-Kraftpaket für das tägliche Loadout perfekt neben der klassischen Oclip Pro und der Oclip Ultra ein.
Kompakt, magnetisch und extrem durchdacht

Wer sich täglich auf sein Equipment verlässt, weiß, dass Haptik und Verarbeitungsqualität entscheidend sind. Die Oclip Pro S macht hier keine Kompromisse. Mit gerade einmal 53 Gramm und absolut taschentauglichen Maßen von 57 x 28 x 27,8 Millimetern verschwindet sie fast unbemerkt in der Hosentasche oder am Rucksackträger. Zudem ist das Gehäuse nach IPX6 gegen starkes Strahlwasser geschützt und übersteht Stürze aus bis zu 1,5 Metern Höhe mühelos.
Apropos Träger: Der integrierte Clip ist ein echtes Highlight. Wo andere Hersteller oft auf wackelige Blechlösungen setzen, liefert Olight hier eine extrem stabile und wertige Konstruktion. Und weil das noch nicht reicht, ist im Clip ein starker Magnet verbaut. Ob an der Motorhaube beim Ölwechsel, am Zeltgestänge oder am Sicherungskasten, die Lampe hängt absolut sicher und man hat beide Hände frei für die eigentliche Arbeit.
Ein Traum für Hasser von Gummi-Abdeckungen
Wir alle kennen es: Die Taschenlampe ist fantastisch, aber der Ladeanschluss wird von einem fummeligen, billig wirkenden Gummistöpsel verdeckt, der ohnehin nach drei Monaten abreißt. Zum Glück hat Olight dieses Problem bei der Oclip-Serie längst gelöst und das wohl genialste Feature der Oclip Pro und Oclip Ultra erfreulicherweise auch bei der neuen Pro S beibehalten: Der USB-C-Anschluss wird von einem richtig wertigen Verschluss geschützt, der sich sauber umklappen lässt. Das mag wie ein kleines Detail klingen, ist im EDC-Alltag aber ein massiver Pluspunkt.
Dahinter verbirgt sich die Ladebuchse für den fest verbauten 580 mAh starken Li-Ion-Akku. Ist dieser einmal leer, lässt er sich mit 5V/1A in flotten 1,5 Stunden wieder komplett volltanken. Ein kleines USB-A auf USB-C Kabel gehört praktischerweise zum Lieferumfang. Damit lässt sich die Oclip Pro S auch unterwegs direkt an einer Powerbank betanken.

Bedienung ohne Morsecode-Studium
Nichts ist nerviger, als sich in Stresssituationen durch fünf Klick-Menüs kämpfen zu müssen, nur um das richtige Licht zu finden. Olight löst das bei der Oclip Pro S über einen genialen, kleinen Drehschalter an der Seite, kombiniert mit einem Druckknopf. Die Bedienung ist dadurch derart intuitiv, dass man die verschiedenen Lichtmodi quasi blind durchschalten kann.
Ein extrem durchdachtes Feature: Direkt im Zentrum des Schalters sitzt eine kleine LED-Akkustandsanzeige. Sie leuchtet Grün bei 60 bis 100 % Kapazität, wechselt auf Orange bei 30 bis 60 % und warnt mit einem roten Licht, sobald die Reserven unter 30 % fallen. So steht man nie plötzlich im Dunkeln.
Das 5-in-1 Lichtsystem: Wahre Power im Detail
Von den Modi hat die Lampe reichlich an Bord. Im Kern steht eine kühle Weißlicht-LED (5700 – 6500K), die im Turbo-Modus satte 600 Lumen liefert und bis zu 80 Meter (1.600 cd) weit strahlt. Um Überhitzung zu vermeiden, regelt die Lampe nach einer Minute auf immer noch kräftige 50 % herunter und hält diese für knapp 50 Minuten. Für alltägliche Aufgaben reichen die High- (300 Lumen), Medium- (100 Lumen) oder Low-Stufe (10 Lumen) völlig aus. Wer es ganz dezent mag, freut sich über den Moonlight-Modus (1 Lumen), der erstaunliche 144 Stunden Laufzeit aus dem Akku kitzelt. Notfallfunktionen wie ein starker Strobe (13Hz) und ein ausdauernder Beacon-Modus runden das Weißlicht-Paket ab.
Aber die „Pro S“ hat noch deutlich mehr Tricks auf Lager:
- Reines 365nm UV-Licht: Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern lässt sich das UV-Licht in zwei Stufen (High und Low) regeln. Es eignet sich perfekt für Geocaching, die Fluoreszenzprüfungen von Geldscheinen oder den Sauberkeits-Check im Hotel.
- Das RGB-Modul: Rotes (bis 40 Lumen), grünes (bis 60 Lumen) und blaues Licht (bis 15 Lumen) lassen sich separat ansteuern. Das schont nicht nur die Nachtsicht, sondern hilft bei der visuellen Identifizierung. Zusätzlich gibt es Flashing-Modi und einen coolen „RGB Scrolling“-Effekt für expressive Fotografie oder zur Markierung von Standorten.
Oclip Pro vs. Pro S: Evolution oder Revolution?
Wer die Modellpalette von Olight kennt, wird sich unweigerlich fragen: Wo genau sortiert sich die neue „Pro S“ im Vergleich zur bekannten „Oclip Pro“ ein? Die Antwort ist spannend, denn Olight hat hier nicht einfach nur an der Helligkeitsschraube gedreht.
Zwar liefert die Pro S mit 600 Lumen im Weißlicht nun spürbar mehr Leistung (die alte Pro kam auf 500 Lumen), doch der wahre Unterschied liegt in der Ausrichtung. Die klassische Oclip Pro setzt neben dem Flut- und Rotlicht noch auf ein dediziertes Spotlight mit satten 120 Metern Leuchtweite. Die neue Pro S opfert diesen Spot zugunsten maximaler Vielseitigkeit und integriert stattdessen das reine UV-Licht sowie das volle RGB-Spektrum. Dadurch sinkt die rein rechnerische Leuchtweite auf 80 Meter, aber der Nutzen im Alltag als universelles Werkzeug (Fluoreszenzprüfung, Farbmarkierung, Nachtsicht) steigt enorm.
Das starke Fundament bleibt dabei unangetastet: Das kompakte IPX6-Gehäuse, der geniale Drehschalter, der 580 mAh Akku und die maximal 144 Stunden Laufzeit sind identisch geblieben. Fazit: Wer nachts weit gucken muss, greift weiterhin zur normalen Oclip Pro. Wer das ultimative Schweizer Taschenmesser und eine solide Arbeitslampe für den Nahbereich sucht, wählt die neue Oclip Pro S.
Release, Preise und ein wichtiger Tipp für Sparfüchse
Die Olight Oclip Pro S geht am 20. März um 10:00 Uhr in den offiziellen Verkauf und wird in mehreren Varianten in den Farben Orange und Schwarz erhältlich sein. Der reguläre Preis liegt bei absolut fairen 47,95 Euro (also exakt auf dem Level des Vorgängers) für das, was an geballter Technik geboten wird.
Aber Achtung, jetzt wird es wichtig: Olight feiert den Launch mit einem gestaffelten Rabattsystem.
- Unter dem Silber-Level: 10 % Rabatt
- Silber-Level und höher: 15 % Rabatt
- Diamant-Level und höher: 20 % Rabatt
Unser Tipp: Geht nicht einfach nur als Gast auf die Seite! Registriert euch unbedingt vorab und loggt euch ein, bevor ihr die Lampe in den Warenkorb legt. Nur so stellt ihr sicher, dass das System euer Level erkennt und ihr den vollen Rabatt abstaubt.























